Kaviar Dominanz

Kaviar Dominas benutzen ihre KV-Sklaven

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Domi und Kimi füttern heute gleich zwei hungrige Mäuler - neben Santa Klaus, dem Schluckspecht schlechthin, haben sie nun noch einen zweiten Toilettensklaven, der sich ihrer braunen Scheiße bedient. Was für ein Glück für die Sklaven, dass beide Girls ordentlich abscheißen müssen! Und so bekommt jeder seine dicke Ladung Scheiße ums Maul geschmiert und darf ordentlich am Kot naschen. Zum Runterspülen gibts noch ein paar Milliliter goldener Pisse in die Fresse!


Die Berliner Girls schlagen wieder voll zu - und zwar bei ihrem Hausmeister. Nachdem er ordentlich verprügelt wurde, füttern sie den hilflosen, unterlegenen Wahlsklaven mit ihrer frisch gebrühten Pisse und der ewig angehaltenen, stinkenden Scheiße ihres Darms. Widerwillig muss er schlucken, um wieder Luft zu bekommen und er kämpft für jeden Atemzug mit der heftigen Ladung. So ungeschickt, wie er sich anstellt, verschmiert die Scheiße ein bisschen in seinem Gesicht. Aber so hat er auch noch später was davon!


Domi Cat ist wieder einmal voll und bestellt ihren Sklaven auf den Boden, damit sie sich über ihn hocken und ihre köstliche Kackwurst ablassen kann. Er öffnet brav den Mund und empfängt ihre Schokocreme, die schon appetitlich glänzt. Ein bisschen flüssig, aber leichter zu zerkauen und zu schlucken. Er nimmt so viel wie möglich in seinen Mund auf. Bei dem Rest, der danebengeht, hilft Domi Cat ihm mit einem Löffel nach, indem sie ihm alles säuberlich in den Mund drückt.


Du hast soeben einen neuen Blickwinkel gewonnen! So sieht der Rest deines Lebens aus - auf dem Boden liegend, mit ungehindertem Blick auf ihr Arschloch. Sie wird ab jetzt eine Ernährung umstellen und dich füttern. Und es wird nichts verloren gehen, damit das klar ist! Alles, was in deinem Gesicht landet, wird ausgiebig genascht. Und du willst gefüttert werden; denn es stehen noch andere Schlange, und wenn du dich nicht bald an deine neue Mahlzeit gewöhnt hast, wirst du verhungern.


Hier siehst du, wie es aus dem Blickwinkel des Toilettensklaven dieser drei geilen Ärsche aussieht. Er hat sein Maul jeden Tag für mindestens drei Haufen herzuhalten, egal welche Konsistenz da auf seine Visage runtertropft. Die drei Frauen haben auch keine Hemmungen, ihm die Kackwurst genüsslich ins Maul zu scheißen. Manchmal geben sie sich extra viel Mühe, ihn daran zu erinnern und ihn fit zu halten, denn es wird sich nichts an seinem Schicksal ändern!


Hier gibt's ein ordentliches Toilettentraining! Die Prozedur wird zelebriert, um die Rohre sauber zu halten. Dafür scheißt die Herrin ihrem Toilettensklaven einmal schön ins Maul und lässt ihn den Haufen ordentlich durchkauen, um die Klumpen zu beseitigen. Dann darf der erbärmliche Sklave die Scheiße in die Schüssel abtropfen lassen, damit er sie ordnungsgemäß aufessen kann. Die kleinen Reste dürfen runtergespült werden, um den Dreck zu minimieren. Sollte er aber einmal schlabbern oder sich anstellen, wird sein Kopf so tief in die Schüssel gedrückt, dass er froh sein kann, wenn er sein Maul noch benutzen kann!


Sein Sklavenmaul bekommt heute die volle Dröhnung. Die Herrin quält erst seinen nackten Körper, der auf dem Boden liegt und tritt ihm in die Eier, was das Zeug hält. Wenn er das brav durchsteht, darf er endlich ihre Scheiße fressen. Sie füllt sein Maul komplett mit ihren Exkrementen. Die Herrin ist äußerst zielsicher und lässt nichts daneben gehen, damit er seine leckere Portion auch vollständig zugeführt bekommt! Dann missbraucht sie sein angeschissenes Maul weiter als Aschenbecher für ihre Zigarettenkippen und die dickflüssige Spucke, mit der sie ihn genussvoll anrotzt.


Auf der Suche nach einer Methode, nichts von dem Toilettengang daneben gehen zu lassen, haben die drei Herrinnen ein Plastikrohr zu Hilfe genommen, durch das sie ihrem Toilettensklaven ordnungsgemäß seine komplette Dosis Kacke zuführen können. Sie ist direkt mit seinem Gesicht verbunden, so dass die drei Ladies ihm nacheinander ihre ganze Altlast in die Visage scheißen können, bis der Berg an Scheiße richtig schwer auf seiner Haut wird. Er kann weder dem Geschmack, noch dem Geruch entkommen.


Die kleine Sklavennutte hat ja noch keine Ahnung, was sie mit Herrin Gaia erwartet. Gaia kackt ihr im Stehen ins Gesicht und weist sie an, die Scheiße bloß nicht auf den Boden laufen zu lassen. Was garnicht mal so einfach ist, weil sie schon etwas cremiger ist. Das heißt also: fressen oder festhalten! Oder beides. Da die kleine Schlampe mit dem Fressen nicht hinterherkommt, schmiert ihr die Scheiße ins Gesicht. Aber das soll ja noch nicht alles gewesen sein, denn Herrin Gaia ist bekannt dafür, eine sehr strenge und sadistische Ader zu haben.


Mit Lady Chantal macht man keine Späßchen - so musste dieser junge Draufgänger auch dazulernen, als er frech wurde! Sie und ihre Freundin lachen ihn zuerst aus, doch das wird nicht alles sein. Schließlich soll er auch ordentlich was lernen, bevor er den gleichen Fehler zwei Mal macht. Sie hauen ihn auf den Boden und scheißen dem frechen Blag ordentlich in die Fresse. Der weiß garnicht, wie er mit so viel Scheiße umgehen soll und würgt kläglich langsam die Wurst runter, was ziemlich erbärmlich und lächerlich aussieht. Dafür hat er seine Lektion gelernt und Lady Chantal und ihre Freundin sind ordentlich erleichtert, nachdem sie sein Gesicht vollgeschissen haben!


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