Kaviar Dominanz

Kaviar Dominas benutzen ihre KV-Sklaven

Sie legt ihrem Sklaven eine richtig geile, dicke Wurst aus Scheiße auf den Boden. Aber er ist eher an dem leckeren Kot rund um ihre Rosette interessiert. Er liebt es, das auszulecken und den Kot von ihrem perfekten Arschloch abzuschlabbern. Er bekommt auch ein Extra- Geschenk.. sie führt sich einen Stift in ihren heißen Arsch und bewegt ihn hin- und her, damit noch etwas Scheiße klebenbleibt und gibt ihn dann ihrem Sklaven zum Riechen.


Kimi Cat hat ein gutes Herz für Krüppel und serviert ihrem armen Rollstuhlsklaven nun einen besonderen braunen Pudding, für den sie sich extra Mühe gegeben hat, damit er eine schöne, sämige Konsistenz hat. Sie drückt ihren cremigen Kot in eine Glasschüssel ab und schenkt sie ihrem Sklaven, der alles langsam und genussvoll mit einem Löffel zu sich nimmt. Er freut sich so sehr, dass er kein Stück der kostbaren Scheiße verschwendet und brav die letzten Streifen ihrer Kacke ableckt. Als Dankeschön bezahlt er seine Herrin äußerst gut. So sehen wir das gerne.


Sein Sklavenmaul bekommt heute die volle Dröhnung. Die Herrin quält erst seinen nackten Körper, der auf dem Boden liegt und tritt ihm in die Eier, was das Zeug hält. Wenn er das brav durchsteht, darf er endlich ihre Scheiße fressen. Sie füllt sein Maul komplett mit ihren Exkrementen. Die Herrin ist äußerst zielsicher und lässt nichts daneben gehen, damit er seine leckere Portion auch vollständig zugeführt bekommt! Dann missbraucht sie sein angeschissenes Maul weiter als Aschenbecher für ihre Zigarettenkippen und die dickflüssige Spucke, mit der sie ihn genussvoll anrotzt.


Herrin Michelle muss dringend abkacken. Ohne mit der Wimper zu zucken hat der Sklave sich schnell auf den Boden zu legen, als seine Herrin sich mit dem nackten Arsch auf die Schüssel setzt. Während sie weiter mit ihrer Freundin einen Plausch hält, pinkelt sie erstmal ab und lässt dann ihre Scheiße ungehindert austreten. Die fällt direkt aus ihr in den Mund ihres Sklaven. Da sie heute etwas flüssiger ist, verteilt sie sich gut in seinem aufgesperrten Mund; doch da Herrin Michelle ganz schön viel scheißen musste, quillt der Haufen schon leicht über. Und der Köter ist überfordert und windet sich, weil er droht, an der Scheiße zu ersticken. Doch damit muss er umgehen können; er kann ja auch ganz langsam schlucken.


Auf der Suche nach einer Methode, nichts von dem Toilettengang daneben gehen zu lassen, haben die drei Herrinnen ein Plastikrohr zu Hilfe genommen, durch das sie ihrem Toilettensklaven ordnungsgemäß seine komplette Dosis Kacke zuführen können. Sie ist direkt mit seinem Gesicht verbunden, so dass die drei Ladies ihm nacheinander ihre ganze Altlast in die Visage scheißen können, bis der Berg an Scheiße richtig schwer auf seiner Haut wird. Er kann weder dem Geschmack, noch dem Geruch entkommen.


Die kleine Sklavennutte hat ja noch keine Ahnung, was sie mit Herrin Gaia erwartet. Gaia kackt ihr im Stehen ins Gesicht und weist sie an, die Scheiße bloß nicht auf den Boden laufen zu lassen. Was garnicht mal so einfach ist, weil sie schon etwas cremiger ist. Das heißt also: fressen oder festhalten! Oder beides. Da die kleine Schlampe mit dem Fressen nicht hinterherkommt, schmiert ihr die Scheiße ins Gesicht. Aber das soll ja noch nicht alles gewesen sein, denn Herrin Gaia ist bekannt dafür, eine sehr strenge und sadistische Ader zu haben.


Extreme Sklavenabrichtung. Der Toilettensklave liegt seiner Herrin zu Füßen und darf sich zuerst ordentlich aus dem Prachtarsch anscheißen lassen. Die junge Lady lässt die Wurst vollständig austreten, bis sie in seinem Mund landet. Und sie kackt ganz schön viel aus, denn es quillt schon aus seinem Mund heraus, weil er mit dem Schlucken nicht hinterherkommt! Doch eine Herrin passt sich nicht dem Tempo ihres Sklaven an; und wenn der Loser zu langsam ist, kriegt er seine Strafe: sie kotzt ihm auf den austretenden Scheißhaufen und bedeckt sein ganzes Gesicht mit dem beißenden Brei. Der Sklave kriegt schon keine Luft, denn auch seine Nase ist voll von den Kotzbrocken, und so hat er sehr bald ein richtiges Problem!


Mit Lady Chantal macht man keine Späßchen - so musste dieser junge Draufgänger auch dazulernen, als er frech wurde! Sie und ihre Freundin lachen ihn zuerst aus, doch das wird nicht alles sein. Schließlich soll er auch ordentlich was lernen, bevor er den gleichen Fehler zwei Mal macht. Sie hauen ihn auf den Boden und scheißen dem frechen Blag ordentlich in die Fresse. Der weiß garnicht, wie er mit so viel Scheiße umgehen soll und würgt kläglich langsam die Wurst runter, was ziemlich erbärmlich und lächerlich aussieht. Dafür hat er seine Lektion gelernt und Lady Chantal und ihre Freundin sind ordentlich erleichtert, nachdem sie sein Gesicht vollgeschissen haben!


Sie setzt dir richtig süße kleine Kackhäufchen vor! Dieser ultrageile Körper presst dir Stückchen für Stückchen die delikaten Kügelchen direkt vor dein Gesicht. Du siehst aus der Perspektive direkt, wie die Scheiße unter ihrem Schlitz hervortritt und auf den Boden fällt.. Du riechst ihren Arsch schon meilenweit, aber willst du nur riechen? Oder willst du mehr? Es ist genug für dich da, du kannst gerne einmal von der Kackwurst probieren. Keine falsche Scheu!


Santa Claus ist bekannt für seine geduldige Ader. Gleich zwei Herrinnen scheißen ihm nacheinander ins Maul, die eine etwas festeres Kot, die andere mit cremiger Note. Und der alte perverse Sack frisst alles, was in seinem Mund landet! Da muss man nur gut zielen, den Rest erledigt der Sklavenköter von selbst. Das ist der Wahnsinn! Er schluckt genüsslich ihre Sprühwürste wie Schokopudding, frisch und warm vom Darm in seinen Mund eingeführt! Das lässt er sich doch gerne auf der Zunge zergehen.


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