Kaviar Dominanz

Kaviar Dominas benutzen ihre KV-Sklaven

Der Fresssack Santa Klaus kniet wie ein Bettler, der auf sein täglich Brot wartet. Und da er ein treuer Toilettensklave ist, bekommt er auch seine Portion direkt in die Hände geschissen. Die milde Gabe ist ganz schön dick und faulig, also genau das, was er will! Er frisst gierig wie ein kleines Kind den ganzen fetten Knödel auf und bekommt als Belohnung noch ein Glas voller Pisse. Was besseres wird er wohl nie bekommen! Ein wahres Festmahl!


Diesmal scheißt Mistress Gaia direkt auf dein Gesicht- und du bekommst den besten Blickwinkel für diese Session! Du darfst ihr göttliches Arschloch bestaunen, während sie über dir hängt und ihre Kackwurst auf dich niederregnen lässt und dich anspuckt. Einen besseren Blick wirst du nie wieder bekommen, denn hier hast du es mit einer ausgesprochen geilen Kaviarherrin zu tun! Und sie zeigt dir, was du schon längst wissen wolltest. Friss ihre kostbare Scheiße!


Was passiert, wenn zwei Schülerinnen so richtigen Brass auf ihren Lehrer haben und dazu noch eine Möglichkeit, ihn zu erpressen? Richtig! Der reudige Hund hat zu gehorchen, wenn er seinen Job behalten will! Und er ist an genau die richtigen Mädels geraten: Sie quälen ihn mit einem Hodenpranger, spucken dem Bastard in die Fresse und scheißen ihm richtig ausgiebig ins Maul. Vielleicht wird ein bisschen Pisse seine Zähne etwas durchspülen...


Ihre Stiefel haben jeden Discothekenboden von nahem gesehen- auch die Toiletten! Und sie wurden noch nicht geputzt, nein.. denn das darf heute dieser Sklave hier bewerkstelligen! Zusätzlich scheißt sie in sein weit geöffnetes Maul, und er schluckt brav, denn er hat auch angesichts der elektronischen Stromstöße durch seine Nippel keine Wahl! Also muss er den cremigen Misthaufen brav runterschlucken und die Stiefel seiner Herrin ein bisschen durchlecken. Von einem mal Lecken werden sie zwar nicht wieder sauber bei den Keimen, aber immerhin ein Anfang!


Domi und Kimi füttern heute gleich zwei hungrige Mäuler - neben Santa Klaus, dem Schluckspecht schlechthin, haben sie nun noch einen zweiten Toilettensklaven, der sich ihrer braunen Scheiße bedient. Was für ein Glück für die Sklaven, dass beide Girls ordentlich abscheißen müssen! Und so bekommt jeder seine dicke Ladung Scheiße ums Maul geschmiert und darf ordentlich am Kot naschen. Zum Runterspülen gibts noch ein paar Milliliter goldener Pisse in die Fresse!


Mistress Gaia's Sklavenschlampe wird nun das erste Mal die Scheisse ihrer Herrin fressen. Es darf nichts vergessen werden!


Die Berliner Girls schlagen wieder voll zu - und zwar bei ihrem Hausmeister. Nachdem er ordentlich verprügelt wurde, füttern sie den hilflosen, unterlegenen Wahlsklaven mit ihrer frisch gebrühten Pisse und der ewig angehaltenen, stinkenden Scheiße ihres Darms. Widerwillig muss er schlucken, um wieder Luft zu bekommen und er kämpft für jeden Atemzug mit der heftigen Ladung. So ungeschickt, wie er sich anstellt, verschmiert die Scheiße ein bisschen in seinem Gesicht. Aber so hat er auch noch später was davon!


Gleich zweimal scheißt sie in sein weit geöffnetes Maul, und es bedarf einer Menge Übung, diese Ladung in sich aufzunehmen! Die Herrin macht ihrem Sklaven ein Festmahl aus einem Mix von etwas festerer Scheiße bis hin zu wirklich flüssigem Durchfall, den der Sklave zum Teil schluckt; der andere Teil hängt ihm wortwörtlich zum Halse raus, und sein Maul ist überflutet von der semigen und warmen Pampe, die ihr Arschloch blitzschnell in sein Gesicht gepumpt hat!


Domi Cat ist wieder einmal voll und bestellt ihren Sklaven auf den Boden, damit sie sich über ihn hocken und ihre köstliche Kackwurst ablassen kann. Er öffnet brav den Mund und empfängt ihre Schokocreme, die schon appetitlich glänzt. Ein bisschen flüssig, aber leichter zu zerkauen und zu schlucken. Er nimmt so viel wie möglich in seinen Mund auf. Bei dem Rest, der danebengeht, hilft Domi Cat ihm mit einem Löffel nach, indem sie ihm alles säuberlich in den Mund drückt.


Du hast soeben einen neuen Blickwinkel gewonnen! So sieht der Rest deines Lebens aus - auf dem Boden liegend, mit ungehindertem Blick auf ihr Arschloch. Sie wird ab jetzt eine Ernährung umstellen und dich füttern. Und es wird nichts verloren gehen, damit das klar ist! Alles, was in deinem Gesicht landet, wird ausgiebig genascht. Und du willst gefüttert werden; denn es stehen noch andere Schlange, und wenn du dich nicht bald an deine neue Mahlzeit gewöhnt hast, wirst du verhungern.


Heute stellt Lady Sandy ihrer Mutter den Toilettensklaven vor und zeigt ihr die Vorzüge ihres Besitzes. Doch allein der Gastfreundschaft wegen lässt Lady Sandy ihren Sklaven erst die Schuhe seiner Mutter sauberlecken, bevor sie ihn dann in Anspruch nimmt. Sie zeigt ihrer Mutter, wie hörig der Sklave ist, der unter der Klobrille mit geöffnetem Mund hängt, um die Scheiße seiner Herrin zu empfangen. Dann endlich kackt im Sandy eine dicke Wurst in den Mund; und er kann froh über die feste Konsistenz sein!


Mistress Gaia ist sehr streng, was ihre Regeln angeht. Ihre hauseigene Sklavin hat die Vorbereitungen für ihre Toilettenstunde vermasselt und einiges vergessen, was Gaia natürlich in Rage versetzt. Die kleine, wehrlose Schlampe bekommt ihre Lektion nun erteilt, damit sie das nächste Mal ihrer Herrin Dienst leistet. Mistress Gaia scheißt der Sklavin natürlich wie immer trotzdem ins Maul und hängt ihr als Demütigung noch eine Klobrille um den Kopf. Und für ihre schlechten Dienste wird die Hure wie es sich gehört ausgepeitscht - in Gaia's gnadenloser Manier.


Hier siehst du, wie es aus dem Blickwinkel des Toilettensklaven dieser drei geilen Ärsche aussieht. Er hat sein Maul jeden Tag für mindestens drei Haufen herzuhalten, egal welche Konsistenz da auf seine Visage runtertropft. Die drei Frauen haben auch keine Hemmungen, ihm die Kackwurst genüsslich ins Maul zu scheißen. Manchmal geben sie sich extra viel Mühe, ihn daran zu erinnern und ihn fit zu halten, denn es wird sich nichts an seinem Schicksal ändern!


Hier gibt's ein ordentliches Toilettentraining! Die Prozedur wird zelebriert, um die Rohre sauber zu halten. Dafür scheißt die Herrin ihrem Toilettensklaven einmal schön ins Maul und lässt ihn den Haufen ordentlich durchkauen, um die Klumpen zu beseitigen. Dann darf der erbärmliche Sklave die Scheiße in die Schüssel abtropfen lassen, damit er sie ordnungsgemäß aufessen kann. Die kleinen Reste dürfen runtergespült werden, um den Dreck zu minimieren. Sollte er aber einmal schlabbern oder sich anstellen, wird sein Kopf so tief in die Schüssel gedrückt, dass er froh sein kann, wenn er sein Maul noch benutzen kann!


Hier wird schon wieder eine erbärmliche Seele so richtig schön erniedrigt! Zuerst grinst er sich noch einen ab, und wie peinlich ihm das erst ist als ihm von den zwei Herrinnen dann die Grenzen aufgezeigt werden! Wer so dämlich lacht und Spaß hat als Sklave, der wird entjungfert. Undzwar mit allem, was ihm NICHT gefällt! Er kriegt das volle Programm mit Penispumpe, harten Eiertritten und zum krönenden Abschluss einen Kackhaufen vorgesetzt, durch den sie sein Gesicht ziehen um ihm dann schließlich gewaltsam die Scheiße in sein hässliches Maul zu stopfen, damit er gezwungen ist sie zu Fressen!


Sie legt ihrem Sklaven eine richtig geile, dicke Wurst aus Scheiße auf den Boden. Aber er ist eher an dem leckeren Kot rund um ihre Rosette interessiert. Er liebt es, das auszulecken und den Kot von ihrem perfekten Arschloch abzuschlabbern. Er bekommt auch ein Extra- Geschenk.. sie führt sich einen Stift in ihren heißen Arsch und bewegt ihn hin- und her, damit noch etwas Scheiße klebenbleibt und gibt ihn dann ihrem Sklaven zum Riechen.


Kimi Cat hat ein gutes Herz für Krüppel und serviert ihrem armen Rollstuhlsklaven nun einen besonderen braunen Pudding, für den sie sich extra Mühe gegeben hat, damit er eine schöne, sämige Konsistenz hat. Sie drückt ihren cremigen Kot in eine Glasschüssel ab und schenkt sie ihrem Sklaven, der alles langsam und genussvoll mit einem Löffel zu sich nimmt. Er freut sich so sehr, dass er kein Stück der kostbaren Scheiße verschwendet und brav die letzten Streifen ihrer Kacke ableckt. Als Dankeschön bezahlt er seine Herrin äußerst gut. So sehen wir das gerne.


Sein Sklavenmaul bekommt heute die volle Dröhnung. Die Herrin quält erst seinen nackten Körper, der auf dem Boden liegt und tritt ihm in die Eier, was das Zeug hält. Wenn er das brav durchsteht, darf er endlich ihre Scheiße fressen. Sie füllt sein Maul komplett mit ihren Exkrementen. Die Herrin ist äußerst zielsicher und lässt nichts daneben gehen, damit er seine leckere Portion auch vollständig zugeführt bekommt! Dann missbraucht sie sein angeschissenes Maul weiter als Aschenbecher für ihre Zigarettenkippen und die dickflüssige Spucke, mit der sie ihn genussvoll anrotzt.


Herrin Michelle muss dringend abkacken. Ohne mit der Wimper zu zucken hat der Sklave sich schnell auf den Boden zu legen, als seine Herrin sich mit dem nackten Arsch auf die Schüssel setzt. Während sie weiter mit ihrer Freundin einen Plausch hält, pinkelt sie erstmal ab und lässt dann ihre Scheiße ungehindert austreten. Die fällt direkt aus ihr in den Mund ihres Sklaven. Da sie heute etwas flüssiger ist, verteilt sie sich gut in seinem aufgesperrten Mund; doch da Herrin Michelle ganz schön viel scheißen musste, quillt der Haufen schon leicht über. Und der Köter ist überfordert und windet sich, weil er droht, an der Scheiße zu ersticken. Doch damit muss er umgehen können; er kann ja auch ganz langsam schlucken.


Auf der Suche nach einer Methode, nichts von dem Toilettengang daneben gehen zu lassen, haben die drei Herrinnen ein Plastikrohr zu Hilfe genommen, durch das sie ihrem Toilettensklaven ordnungsgemäß seine komplette Dosis Kacke zuführen können. Sie ist direkt mit seinem Gesicht verbunden, so dass die drei Ladies ihm nacheinander ihre ganze Altlast in die Visage scheißen können, bis der Berg an Scheiße richtig schwer auf seiner Haut wird. Er kann weder dem Geschmack, noch dem Geruch entkommen.